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Stromschulden

Energie wird immer teurer. Es vergeht kein Jahr, ohne dass die Energieversorger nicht empfindliche Preiserhöhungen verkünden. Stromschulden werden daher für viele Verbraucher zum Thema. Während die laufenden monatlichen Belastungen steigen, bleibt das Einkommen oft gleich. Vor allem Rentner und Erwerbslose sind häufig von Stromschulden betroffen – doch auch jeden Arbeitnehmer kann es treffen. In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie sich bei Stromschulden am besten verhalten und wie Sie Schulden bei Ihrem Energieversorger vermeiden.

Bei Stromschulden richtig reagieren

schulden-bremse-stromschuldenWer Stromschulden zu lange nicht bezahlt, sitzt irgendwann im Dunkeln. Bis der Strom abgestellt wird, vergeht allerdings meist einige Zeit: Die meisten Energieversorger schicken zunächst eine Zahlungserinnerung und zwei Mahnungen, bevor sie den Außendienst losschicken. Ihnen bleiben bei Stromschulden also mehrere Wochen Zeit, um zu reagieren. Je früher Sie sich an den Energieversorger wenden, desto weniger Mahnkosten fallen an. Oft lassen sich offene Monatsrechnungen stunden, sie können die Stromrechnung also begleichen, wenn Sie wieder flüssig sind. Fällt es Ihnen schwer, eine eventuelle Nachzahlung auf der Jahresabrechnung zu begleichen, können Sie in der Regel Ratenzahlungen vereinbaren.

So beugen Sie Stromschulden vor

Was können Sie aktiv gegen Stromschulden tun?

Die beste Option ist natürlich, erst gar keine Stromschulden entstehen zu lassen. Mit einigen Tipps können Sie Energie im Haushalt sparen, ohne auf wichtige Dinge des Lebens und ein wenig Luxus verzichten zu müssen:

  • Vergleichen Sie die Preise der Energieanbieter. Oft gibt es eine günstigere Variante zum bestehenden Stromvertrag. Achten Sie allerdings nicht nur auf den Endpreis, sondern auch auf die Abrechnungsmodalitäten. Verträge mit Vorkasse locken oft mit besonders günstigen Preisen pro Kilowattstunde Energie; verbrauchen Sie mehr, als Sie geschätzt haben, droht am Ende des Jahres allerdings eine teure Nachzahlung.
  • Erkundigen Sie sich bei der Anschaffung neuer Geräte nach deren Stromverbrauch. Gerade Großgeräte wie Kühlschrank, Waschmaschine oder Spülmaschine sollten die Energieeffizienzklasse A+ aufweisen. Oft lohnt sich in Investition in neue Geräte, um auf lange Sicht Strom zu sparen.
  • Verzichten Sie auf Stand-by. Schalten Sie Ihre Geräte ganz aus, wenn diese nicht im Betrieb sind. Da sich viele Geräte wie Fernseher oder DVD-Player nicht mehr vollständig ausschalten lassen, empfehlen sich Funksteckdosen oder ausschaltbare Steckdosenleisten. Damit werden alle Geräte sicher vom Strom getrennt.
  • Drehen Sie die Heizung runter – dafür müssen Sie nicht frieren. Ein Grad Temperaturunterschied reicht schon, um im Monat bares Geld zu sparen. Experten empfehlen zudem, alle Zimmer der Wohnung auf einheitlicher Temperatur zu halten und Räume nicht auskühlen zu lassen. Auf diese Weise soll der Energieverbrauch sinken, da die Zimmer nicht erst aufwendig aufgeheizt werden müssen.
  • Lüften Sie clever: Drei- bis fünfmal am Tag für zehn Minuten stoßlüften und Sie haben frische Luft, ohne dass zu viel Wärme entweichen kann.

Bildnachweis: High voltage 3 © Rubenjob – sxc.hu