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Löhne im Osten noch immer niedriger

25 Jahre ist es nun her, dass die Mauer gefallen ist. Ein Vierteljahrhundert ist Deutschland wiedervereinigt. Die Unterschiede zwischen Ost und West gehören allerdings noch keinesfalls der Vergangenheit an. Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg zeigt: Noch immer verdienen Menschen im Osten weniger als im Westteil des Landes. Durchschnittslohn im   [ weiterlesen… ]

EU-Richtlinie: Das Girokonto für Jedermann

Rund 670.000 Menschen in Deutschland haben kein Girokonto – und können somit kaum am geregelten Zahlungsverkehr teilnehmen. Die EU möchte das nun ändern und hat eine Richtlinie zum „Girokonto für Jedermann“ ausgegeben. Darin wird ein Rechtsanspruch auf ein Konto auf Guthabenbasis verankert. Bundesverbraucherminister Heiko Maas möchte diese Richtlinie möglichst schnell umsetzen.

Schulden der südeuropäischen Staaten auf neuem Rekordhoch

Aus dem deutschen Finanzministerium sind dieser Tage nur gute Nachrichten zu hören. Wirtschaftsaufschwung, höhere Steuereinnahmen, mehr Geld in der Staatskasse als erwartet. Ganz anders sieht es dagegen in den südlichen Ländern der EU aus. Hier bewegen sich die öffentlichen Schulden auf einem neuen Rekordniveau. Hohe Schuldenquoten in Südeuropa und Irland Zu diesem Ergebnis kommt die   [ weiterlesen… ]

Kassel bleibt regionaler Schuldenmeister

Die Wirtschaft feiert ihren Aufschwung und auch die Arbeitslosenzahlen sind gering wie lange nicht mehr. Über diese Nachrichten können sich viele Kasseler Haushalte aber nicht freuen: Sie sind hoch verschuldet oder sogar überschuldet. Die Wirtschaftsauskunftkartei Creditreform zeigt: Viele Kasseler bestreiten ihr Leben immer noch auf Pump.

Mehr Steuereinnahmen, aber keine Entlastungen für Bürger

Der Tage lang haben sich die Experten des Arbeitskreises Steuerschätzung in Berlin beraten. Schließlich stand das Ergebnis fest: Bis zum Jahr 2018 kann der Staat vermutlich mit rund 19,3 Milliarden mehr Steuereinnahmen rechnen, als bisher angenommen. Das klingt zunächst nach guten Nachrichten. Allerdings: Wer angesichts der Mehreinnahmen Entlastungen für die Bürger erwartet, wird enttäuscht werden.

Der Dispokredit als Schuldenfalle

Kurze Engpässe überbrücken, kleine Wünsche erfüllen, ohne auf das nächste Gehalt warten zu müssen – der Dispokredit wird von vielen Kontoinhabern gerne genutzt. Doch schneller als mancher denkt, kann die geduldete Überziehung des Kontos zur Schuldenfalle werden. Wie Sie vorbeugen und welche Alternativen es zum Dispo gibt, erfahren Sie hier.

Zeitarbeit: Kein Sprungbrett in die Arbeitswelt

Wer Schulden hat, sollte möglichst versuchen, seine eigene Einkommenssituation zu verbessern. Einen neuen, gut bezahlten Job zu finden, stellt sich allerdings für viele Menschen als nicht gerade einfach heraus, vor allem, wenn die Zeit der Arbeitslosigkeit bereits länger währt. Zeitarbeit soll da als Sprungbrett in den regulären Arbeitsmarkt dienen. Doch eine Studie zeigt: Dazu taugen   [ weiterlesen… ]

Steuerhinterziehung: Dreieinhalb Jahre Gefängnis für Uli Hoeneß

27 Millionen Euro Steuern soll Uli Hoeneß hinterzogen haben. Die Hinterziehung von 18,5 Millionen Euro hatte der Präsident des FC Bayern München während des Prozesses gestanden. In seiner Selbstanzeige vom 17. Januar 2013 war noch von 3,5 Millionen Steuerschuld die Rede. Das Landgericht München stufte diese Selbstanzeige in dieser Woche als ungültig ein und verurteilte   [ weiterlesen… ]

Österreich: Anzahl der verschuldeten Haushalte wächst

Rund 280.000 Haushalte in Österreich sind überchuldet, so lauten aktuelle Schätzungen. Überschuldung bedeutet, dass die Betroffenen ihre Zahlungsverpflichtungen weder kurzfristig noch langfristig aus eigener Kraft decken können. Vor allem Personen zwischen 20 und 30 Jahren sowie zwischen 40 und 50 Jahren sind im Nachbarland besonders häufig von Überschuldung betroffen.

Wirtschaft: Weniger Wachstum, aber auch weniger Schulden

Die Politik hat sich angesichts der Finanzkrise im letzten Jahr darum bemüht, Optimismus zu verbreiten. Die deutsche Wirtschaft wächst, so lautete das Motto. Doch die Zahlen für 2013 zeigen, dass das Wirtschaftswachstum so gering ausfällt wie 2009 zum letzten Mal. Gerade einmal um 0,4 Prozent legte das Bruttoinlandsprodukt zu. Immerhin: Der private Konsum ist gestiegen.