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Ratenzahlung

Ausstehende Schulden aus einem Ratenkauf werden vom Schuldner in Ratenzahlungen an den Gläubiger überwiesen. Diese Zahlungen sind dabei festgelegte Teilbeträge von den Gesamtkosten der Ausgangsforderung, die in bestimmten zeitlichen Abständen an den Gläubiger übertragen werden. Die genauen Bedingungen des Ratenkaufs und der Ratenzahlung sind dazu in einem Vertrag festgehalten. Üblich ist etwa eine Ratenzahlung pro Monat. Eine weitere, wenig genutzte Möglichkeit besteht darin, dass die ausstehende Forderung lose in einem bestimmten Zeitraum gedeckt wird.

Woraus setzen sich Ratenzahlungen zusammen?

Eine Ratenzahlung besteht üblicherweise aus einem verabredeten Anteil an der ausstehenden Forderung und einem bestimmten Zinssatz, welcher im Vorhinein beschlossen wurde.

Voraussetzungen für Ratenzahlung

Für den Händler birgt ein Ratenkredit das Risiko, dass der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen nicht pünktlich nachkommt. Daher wird er in der Regel die Bonität des Kunden prüfen, etwa über eine Schufa-Auskunft.

Vorsicht bei Ratenzahlungen

Nicht erfüllte Ratenzahlungen sind einer der häufigsten Gründe für eine Privatinsolvenz. Viele Verbraucher übersehen, dass sie die Raten monatlich decken müssen und dass das Haushaltsbudget zusätzlich belastet wird. Vor allem mehrere Ratenkredite führen nicht selten dazu, dass Verbraucher den Überblick über ihre Zahlungsverpflichtungen verlieren.

Schulden mit Ratenzahlung decken

Die Vereinbarung der Ratenzahlung ist auch eine Möglichkeit, um andere Schulden, die nicht in einer Summe beglichen werden können, in mehreren Schritten zu decken. Schuldner und Gläubiger können sich außergerichtlich über eine Ratenzahlung der geforderten Summe, mit oder ohne Zinsen, einigen. Gläubiger sind aber nicht dazu verpflichtet, ihren Schuldnern die Möglichkeit der Ratenzahlung einzuräumen.